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Ratgeber -
Tipps, Tricks und Informationen |
(06.01.2011)
Autokauf im
Internet - Das sind die gängigen Abzockertricks...
In Autobörsen im Internet bekommt man Gebrauchte häufig günstiger
als beim Händler um die Ecke. Und mit genau der Ausstattung und
dem Motor, die man will. Aber: Angeblich ist jedes fünfte der
Auto-Angebote gefälscht, schätzen Experten. Mit welchen Tricks
arbeiten die Betrüger derzeit - wir informieren Sie!
Vertrauensbildende Maßnahme...
Das Traumauto steht angeblich im Ausland, der Abzocker will es
aber kostenlos nach Deutschland schaffen. Er möchte aber als
Vertrauensbeweis eine Vorauszahlung, weil der letzte Käufer
unzuverlässig war. Das Geld soll man über Dienste wie Western
Union oder Money Gram schicken und den Einzahlungsbeleg mailen.
Der reicht dem Betrüger, um im Ausland das Geld abzuheben.
Betrügertransporte und Co. KG...
Auch bei einer anderen aktuellen Masche werden Dienste wie Western
Union genutzt. Auch da steht das Auto angeblich im Ausland und
soll nach Deutschland verschifft werden. Mit einer
Transportgesellschaft, die im Internet sehr seriös wirkt. Die
schickt dann eine E-Mail, dass sie das Auto hat und dass man
bezahlen soll. Doch die Transportgesellschaft gibt es gar nicht,
das Auto natürlich auch nicht und das Geld ist weg.
„Kann ich bitte mehr Bilder haben?"...
Gegen solche Abzockereien hilft es schon, vorab Bilder vom
Motorraum oder vom Tacho einzufordern. Denn die Betrüger machen
oft nur Handy-Fotos von völlig, fremden geparkten Autos. Auf die
Anfrage nach Extrabildern reagieren sie dann in der Regel nicht
mehr.
Zu heiße Ware...
Leider sind Onlineauto-Börsen auch eine beliebte Möglichkeit,
gestohlene Autos zu verkaufen. Deren Preise liegen meist nur
leicht unter dem üblichen Marktwert, um bei potentiellen Käufern
keinen Argwohn zu erregen. Die Originalpapiere stammen auch aus
Diebstählen und werden mit dem Computer frisiert. Das erkennt man
als Laie meist nicht und kauft dann in gutem Glauben. Das hilft im
Ernstfall leider nicht weiter. Denn in Deutschland kann man
grundsätzlich kein Eigentum an gestohlenen Sachen erwerben. Heißt:
Man muss das geklaute Auto herausgeben.
Grauzone...
Nicht unbedingt Betrug aber eine unfeine Masche: Manche Händler
stellen Schnupperfahrzeuge in die Online-Gebrauchtwagenbörsen.
Supergünstig und überhaupt. Wenn man dann hinfährt, ist es leider
nicht mehr da. Dafür jede Menge anderer Autos, die ein ganzes
Stück teurer sind. Um hier auf Nummer sicher zu gehen, sollte man
sich vom Händler per Mail oder Fax zusichern lassen, dass das
gewünschtes Auto auch wirklich da ist. Dann kann man im Ernstfall
sogar Schadensersatz für die vergebliche Anfahrt verlangen. Wenn
es ein Händler ist.
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Das
Baufinanzierungsspecial |
Für die eigenen
vier Wände sprechen viele praktische Gründe: man ist sein
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auseinandersetzen oder sich über Mieterhöhungen ärgern. Ein
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