Inhalt

Startseite

Finanzierungen

Baufinanzierungen

Versicherungen

Konten/Kreditkarten

Geldanlagen/Fonds

Bauen & Wohnen

Immobilien

 

Ratgeber

Service

Magazin

Newsletter

Kleinanzeigen

» Anzeigen lesen

» Anzeigen aufgebe

 

Banken

Makler

» Maklersuche

» Makleranmeldung

 

Intern

Kontakt

Impressum

Rechtliche Hinweise

 

 

Links:

» onlinefinanzcheck.de

» mobile.de

» kfz-auskunft.de

 

Gewinn24.de - wir machen Sie zum Gewinner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Willkommen bei onlinefinanzservice.de


Ratgeber - Tipps, Tricks und Informationen

(17.05.2010)

 

Abzocke bei Krediten - Böse Falle Restschuldversicherung

Wenn Banken Geld für ein neues Auto, für einen Computer, oder auch ein Haus verleihen, lassen sie sich das gut bezahlen. Sechs, acht, zehn Prozent und mehr muss man da an Zinsen bezahlen. Nur: Immer häufiger kassieren die Finanzinstitute beim Kunden dann noch mal heimlich ab. Mit so genannten Restschuldversicherungen. Was steckt dahinter und wie kann man sich vor der teuren Abzocke schützen?

Luxussicherheitsleine...


Beim ersten Hinhören wirkt eine Restschuldversicherung wie eine prima Sicherheitsleine. Sie soll die Raten weiter zahlen, wenn der Kreditnehmer arbeitslos wird oder gar stirbt. Allerdings treiben Restschuldversicherungen die monatlichen Kreditraten heftig in die Höhe. Aus neun Prozent für ein Darlehen werden schnell mal zwanzig Prozent. Der Hintergrund: Für die Sicherheitsleine werden auch Beiträge fällig. Und die schlägt die Bank auf die „pure" Rate für den Kredit auf. Rechnet man das um, können dann eben solche heftigen Zinssätze entstehen.

Durchblick fehlt...


Als Kunde bekommt man häufig gar nicht mit, wie sehr sich der eigene Kredit durch die Versicherung verteuert. Denn Banken müssen immer nur die wirklichen Zinsen für einen Kredit angeben. Wichtig ist hier der so genannte effektive Jahreszins. Hier müssen alle Kosten eingerechnet werden, die für das Darlehen anfallen. Also theoretisch auch die Kosten für eine Restschuldversicherung. In der Praxis ist das aber selten der Fall, weil die Sicherheitsleine für das Darlehen keine Pflicht ist. Zumindest auf dem Papier nicht. In Wahrheit ist aber klar, dass man den Kredit ohne Versicherung „leider, leider" nicht bekommen kann.

Will nicht zahlen...


Restschuldversicherungen sind nicht nur teuer. Sie zahlen sehr oft auch gar nicht. So steht etwa im Kleingedruckten häufig, dass nur in den ersten zwölf Monaten bei Arbeitslosigkeit die Raten übernommen werden. Und ersten drei Monate nach Darlehensabschluss sind generell von der Leistung ausgenommen. Die Verbraucherzentralen wissen noch von anderen, haarsträubenden Versicherungsbedingungen zu berichten. Selbst der Tod, der ja ein klarer Fall scheint, heißt nicht automatisch, dass der Versicherer zahlt. Hat sich der Tod zum Beispiel 24 Monate vor Eintreten durch eine Krankheit angedeutet, zahlt die Restschuldversicherung nicht. Klingt kurios, ist aber in einigen Verträgen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nachzulesen.

Weigern und Alternativen bieten...


Wenn möglich, sollte man also den Kredit ohne Versicherung abschließen. Das Recht hat man, auch wenn da Bankberater häufig Druck machen. Möglicherweise lässt sich im Einzelfall ein wenig verhandeln und man kann der Bank andere Sicherheiten bieten. Wer für sich selbst sicher gehen will, dass seine Kreditschuld im Todesfall abgedeckt ist, ist mit einer preiswerten Risiko-Lebensversicherung trotzdem besser bedient.

Vergleichen wichtig...


Geht kein Weg an der teuren Sicherheitsleine vorbei, sollte man sich sehr genau vorrechnen lassen welche Zusatzkosten auf einen zukommen. Und man sollte sich verschiedene Angebote für die Restschuldversicherung ansehen. Auch wenn das die Bank nicht so gern sieht, weil sie „Kooperationspartner" hat. Laut einem aktuellen Vergleichstest von Stiftung Warentest unterscheiden sich die Versicherer teils deutlich. So verlangte im konkreten Fall der teuerste Anbieter einer Restschuldversicherung dreimal so viel wie der günstigste Konkurrent.


 

Zurück zur Übersicht



Das Baufinanzierungsspecial

Für die eigenen vier Wände sprechen viele praktische Gründe: man ist sein eigener Herr, muss sich nicht mehr mit dem Vermieter auseinandersetzen oder sich über Mieterhöhungen ärgern. Ein Eigenheim ist aber auch eine nicht zu unterschätzende rentable Geldanlage. Der Staat unterstützt den Bau von Eigenheimen mit
zinsgünstigen Krediten. Wer davon profitieren möchte, muss die Programme rechtzeitig beantragen. Informieren Sie sich einfach bequem online.

Hier geht es weiter


  onlinefinanzservice.de © 2000 - 2010