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Berichte rund um Themen aus dem Alltag des Lebens

(09.06.2011)

 

Kostenfalle: Mietwagen im Urlaub...

Wie kommt man preiswert an einen guten Leihwagen? Mit dem gemieteten Cabrio zum versteckten Traumstand. Viele holen sich im Urlaub einen Mietwagen. Aber wenn man nicht aufpasst, wird das richtig teuer. Wie schützt man sich vor Kostenfallen?


Der älteste Trick der Welt ...

... wird offenbar immer noch gern versucht. So lockt eine Zahl von Autovermietern mit Billigpreisen und holt das Geld dann über hohe Extra-Zuschläge wieder rein. Und die können sich „läppern": In einem Test kostete etwa auf Mallorca der günstigste Mietwagen für eine Juni-Woche 126 Euro. Für den teuersten hätte man fast 230 Euro hinlegen müssen.

Nicht vollgetankt = teuer...

Die typischen Kostenfallen sind hohe Zuschläge fürs Autoreinigen oder fürs Buchen mit Kreditkarte. Abkassiert wird auch, wenn man das Auto ein paar Minuten zu spät abgibt oder nicht wieder volltankt. Dann wird eine überhöhte Benzinpauschale fällig. Auch ein beliebter Trick: Urlauber wird vorgegaukelt, der Wunschwagen sei nicht geeignet für die geplante Route. Man solle doch besser ein teureres, aber besseres Auto wählen. Hohe Zusatzgebühren werden auch fällig, wenn man vor Ort zum Auto ein Navi oder einen Kindersitz ausleiht. Das kann einen pro Tag 20 bis 40 Euro kosten.

Nicht alle Versicherungen nötig...

Außerdem werden Urlaubern oft unnötige Versicherungen aufgeschwatzt. Etwa ein Insassen-Schutz oder eine Absicherung für Notfälle. Wirklich nötig sind nur Vollkasko, Haftpflicht und die Mallorca-Police. Die braucht man, weil in vielen Urlaubsländern die Auto-Haftpflicht nur ein paar tausend Euro abdeckt. Alles was teurer wird, bezahlt dann die Mallorca-Police. Den Extra-Schutz gibt es in Deutschland für rund zwanzig Euro, vor Ort ist er manchmal doppelt so teuer. Außerdem sollte man vor dem Urlaub noch mal bei der eigenen Auto-Haftpflicht nachsehen. Manche der Versicherungen enthalten schon eine Mallorca-Police. Fürs außereuropäische Ausland gibt es übrigens so genannte Traveller-Policen, die ähnlich funktionieren.

Ohne Selbstbeteiligung!

Das ist die Regel: Ein Auto mit einer Vollkasko-Versicherung mit Selbstbeteiligung ist deutlich billiger als eines ohne den Eigenanteil. Der wird immer dann fällig, wenn man selbst Schäden am Fahrzeug verursacht. Dann kann aber schon ein kleiner Kratzer beim Ausparken richtig teuer werden. Auch aus einem anderen Grund sollte man möglichst Verträge ohne Selbstbeteiligung wählen: Man erspart sich so viel Ärger mit Vorschäden. Denn wer kleine Kratzer oder Dellen vom vorherigen Mieter beim Ausleihen des Wagens übersieht, muss dann oft selbst zahlen. Hat man keine Selbstbeteiligung, kann einem das Ganze egal sein.

Auf Nummer sicher...

Den Mietwagen sollte man wenn möglich schon in Deutschland buchen. In einem Vertrag auf Deutsch erkennt man die Fallen besser. Und billiger ist das Ganze meist auch, weil man die Preise gut vergleichen kann.

 

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Das Baufinanzierungsspecial

Für die eigenen vier Wände sprechen viele praktische Gründe: man ist sein eigener Herr, muss sich nicht mehr mit dem Vermieter auseinandersetzen oder sich über Mieterhöhungen ärgern. Ein Eigenheim ist aber auch eine nicht zu unterschätzende rentable Geldanlage. Der Staat unterstützt den Bau von Eigenheimen mit
zinsgünstigen Krediten. Wer davon profitieren möchte, muss die Programme rechtzeitig beantragen. Informieren Sie sich einfach bequem online.

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